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Eiskunstlauf ist für mich der schönste Sport den es gibt. Kein andere Sport verbindet auf so vielen eben sportliche Höchstleistung und Kunst.

Das Wesen des Eiskunstlaufens besteht sowohl im Akrobatischen als auch im Künstlerischen. Zuschauerwirksame, attraktive Programme verkörpern die Synthese von Bewegungen, der Musik und auch des Kostüms. Im Eiskunstlaufwettbewerb werden wohl ausgeglichene Programme gefordert, die Sprünge mit Mehrfachdrehungen um die Körperlängenachse, Pirouetten und Schritte (Schrittfolgen) sowie im Paarlauf geworfene Sprünge und Hebungen beinhalten.

Demgegenüber sind im Eistanz Sprünge mit Mehrfachdrehungen und auch Überkopfhebungen nicht gestattet. Daher sind Choreographie, die künstlerische Gestaltung mit sehr großer Schrittvielfalt und zahlreicher tänzerischer Körpertechniken Wesensmerkmale dieser Disziplin.

Geschichte

Archäologische Funde (aus Knochen gefertigte Schlittschuhe) datieren den Ursprung des Eislaufens in die Bronze- und Steinzeit.

Das Kunstlaufen im weitesten Sinne entwickelte sich ab 1300 in Holland, wo bereits Eisenkufen verwendet wurden.

1872 fanden in Wien erste internationale Wettbewerbe statt (Schulfiguren, Spezialfiguren und Kür).

1892 wurde die Internationale Eislauf-Union (ISU) gegründet.

Die ersten Weltmeisterschaften wurden 1896 (Herren), 1906 (Damen) und 1908 (Paare) ausgetragen. Seit 1908 ist Eiskunstlaufen olympisch.

Die Wiege des Eistanzes stand in Österreich und England.

1929 wurde Eistanz in die Wettlaufordnung der ISU aufgenommen.

Die erste Weltmeisterschaft im Eistanz fand 1952 statt und seit 1976 ist Eistanz olympische Disziplin.

 

Ab der Saison 204/2005 sollen Eiskunstlaufwettbewerbe erstmals nicht mehr mit dem allgemein bekannten Wertung wo es bis zur 6.0 gewertet werden. Nach vielen Preisrichterskandalen hat sich die ISU zu einen neuen Wertungssytem entschieden, was angeblich gerechter sein soll. ob es wirklich so ist wird sich zeigen. Ich finde es schade und kann mir noch gar nicht vorstellen das es bald keine 6.0 mehr geben soll Und ehrlich gesagt alle Sportarten die ein Mensch bewertet sind objektiv und da kann es mir zu fehlen kommen, weil Menschen nun mal nicht perfekt sind, alles werden wir sehen.

 

Was ich auch sehr traurig im deutschen Eiskunstlaufen finde, ist die Förderung.

Es wird immer runmgemotzt es gibt keinen Nachwuchs und die Leistungen stimmen nicht, aber wie sollen die Leistungen denn bitte kommen wen die Förderung fehlt?! Denn Talente gibt es genügend, da muß man sich nur mal einen Nachwuchswettbewerb ansehen, aber die die die über die Gelder entscheiden, werden leider äußert selten in so einer Veranstaltung gesichtet. Hinzukommt das sich mache Verbände ja selbst noch nicht mal einig sind.

 

Aber zum Glück haben deutsche Läufer diesem getrotzt und zur WM im eigenen Land eine klasse Leistung geholt und sensationell Bronze gewonnen. Danke nochmal für diese super Leistung, Kati & René und Linde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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sanny-goersch@versanet.de